OCW hilft bei Alzheimer

 

Ist Alzheimer neben der Entzündung auch noch ein Insulinproblem? Viele Forscher bestätigen dies!

 

Neuste Studien in den USA und England kommen zu dem Schluß, dass Alzheimer neben der Entzündung auch durch ein chronisches Insulinproblem sich entwickelt. Man nennt Alzheimer bereits Diabetes 3!
Einen Blick in die Vergangenheit: Machen wir einmal einen Schritt zurück und verfolgen die Epidemie von Alzheimer. Diese hat sich in den letzten 30 Jahren ereignet. Früher gab es diese Krankheit gar nicht. Man nannte dies verkalkt und dieses verkalkt sein hatte längst nicht solche Auswirkungen und ist längst nicht so oft aufgetreten, wie Alzheimer heute. Es ist genau der Zeitraum, wo praktisch die gesamte Welt eine Ernährung von Kohlenhydrate reicher Nahrung und fettarmer Nahrung nachging. Zuvor war Alzheimer gänzlich unbekannt. Man ass Eier, Fisch und Butter und trank die Milch frisch von der Kuh, ohne sich viele Gedanken darueber zu machen. Dann kam die Angst vor Cholesterin 1973 als ein gewisser Dr. Kaine aus den USA mit seinen Schriften die Furcht davor verbreitete. Ab sofort gab es Margarine anstatt Butter und dergleichen mehr. Nun, 57% des Gehirns besteht Fett! Es wird also Fett gebraucht, um damit das Gehirn reibungslos funktioniert. Soviel zur allgemein plausiblen Erklärung. Mit der Einführung der kohlenhydratreichen Ernährung sind seit ca. 30 Jahren einige Dinge parallel passiert:

1. Die enorme Zunahme an Fettleibigkeit und Diabetes 2

2. Die enorme Zunahme an Alzheimer

3. Die enorme Zunahme an Krebs

Ich möchte sie nun nicht dazu ermuntern, Ihre Ernährung umzustellen, oder ihrer Oma, die an Alzheimer leidet, zu sagen sie müsse nun etwas ganz anderes essen. Das wäre nicht realistisch. Wir wollen Ihnen jedoch zeigen, daß es Wege gibt, etwas zu tun, ohne daß sie ihre Ernährungsgewohnheiten radikal ändern. Aber erst einmal zuürck zum Thema.

Warum kommen Wissenschaftler darauf, einen Schulterschluß zwischen Alzheimer und Insulin herzustellen?
Nun, eines weiß man seit langer Zeit: Insulin ist das wichtigste Hormon im Körper. Wenn Insulin abgerufen wird, dann haben alle anderen Hormone eine Pause. Testosteron, Östrogene, alles wird ausgesetzt, wenn Insulin im Blut ist. Und wann ist Insulin im Blut? Immer dann wenn Sie etwas Süsses essen, oder wenn Sie Kohlenhydrate zu sich nehmen! Die Insulintheorie geht davon aus, daß chronisch hohe Insulinwerte ein Risikofaktor für Alzheimer sind. Viele Quellen, darunter auch die Main Stream Medien Quellen äußern diesen Verdacht und es gibt massenweise Literatur darüber. Ob das die Mayoklinik ist oder eine alternative Gesundheitsquelle: in einem sind sie sich alle einig: wenn man die Insulinausschüttung reduzieren könnte, das w äre ein großes Plus für das Gehirn und natürlich auch für die allgemeine Gesundheit. Eine simple Google Anfrage auf den Zusammenhang Insulin und Alzheimer liefert folgende erdrückende Resultate:

Googeln Sie einfach Alzheimer und Insulin und Sie werden verwundert sein! Es wurden ganze Bücher darüber veröffentlicht mit Quellenangaben und Versuchsreihen. Wir wollen sie mit den Details im Moment nicht belasten, aber wir werden nach und nach mehr zu diesem Thema veörffentlichen. Nur so viel zur zugrunde gelegten Ausgangssituation:

Wenn laufend Insulin im Blut ist, weil man jeden Tag Brot ißt, Kuchen, Kartoffeln etc. dann passiert etwas: Sie werden mit der Zeit Insulin Resistent. Sie müssen noch nicht Diabetes haben, aber womöglich ist die Resistenz bereits vorhanden. Gemessen wird beim Arzt fast ohne Ausnahme der Blutzuckerspiegel und nie der Insulinspiegel. Aber ein hoher Insulinspiegel kommt zuerst und manifestiert sich meist erst später in einem hohen Blutzuckerspiegel. Nun, Sie brauchen Zucker für das Gehirn, zumindest einen kleinen Anteil. Und wenn dieser Zucker über Jahre hinweg in Hülle und Fülle kam, geht man davon aus, daß das Gehirn Insulinresistent geworden ist, man spricht in diesem Zusammenhang von Diabetes 3 oder auch der Diabetes des Gehirns genannt.

Was wäre die Abhilfe? Abhilfe wäre, sofort auf eine andere Energiequelle umzuschalten auf die das Gehirn zugreifen kann. Und diese gibt es sogar und sie heißt Ketone. Was sind Ketone? Wenn jemand keinerlei Zucker und auch keine Getreidearten zu sich nimmt, dann passiert etwas: das Gehirn verlangt nach Zucker als Energie, bekommt diesen aber nicht. Insulin wird keines ausgeschüttet. Jetzt muss der Körper eine andere Energiequelle für das Gehirn auftun: er schaltet um auf Ketone. Dies ist nichts schädliches, im Gegenteil. Es ist eine viel saubere Energie als Zucker. Ketonkörper werden gebildet und man kann diese auch im Urin mit sog. Ketosticks nachweisen. Wenn Sie Ketone im Blut haben, dann sind Sie im Fettverbrennungsmodus! Wenn Ketone im Blutkreislauf sind, verbrennen sie Fett, natürlich auch Körperfett. Fett wird nun zu ihrer Energiequelle anstatt Zucker und Kohlenhydrate. Ferner kommt hinzu: Insulin macht nichts anderes, als den Zucker im Blut wegzuräumen und diesen an die Fettzellen abzuliefern. Heisst: jedesmal wenn Insulin im Blut ist, setzt man aktiv Fett an. Ohne Insulin können Sie keinerlei Fett ansetzten - im Gegenteil, Sie verbrennen es. Effekte: Eine Gewichtsabnahme und klares Denken. Bedingung: Sie müssen nun viel mehr gesunde Fette zu sich nehmen, weil dies nun ihre Energiequelle ist.

Wir werden später noch detaillierte Informationen liefern, wie diese Vorgänge im Gehirn zusammenhängen und was genau passiert. Wir haben nun aufgrund dieser neuen Erkenntnisse in der Alzheimerforschung unser Programm ein wenig angepasst. Es ist unrealistisch, irgend jemandem zutrauen zu wollen, seine Ernährung umzustellen. Die meisten Menschen können und wollen das auch nicht, was verständlich ist. Wir haben aber aufgrund der neuen Erkenntnisse unsere Produktpalette angepasst.


Wissenschaftliche und medizinische Forschungsarbeiten zum Thema Alzheimer als Diabetes 3, falls Sie selbst einige Nachforschungen zum Thema Alzheimer als Diabetes 3 anstellen wollen: hier haben wir Ihnen eine kleine Liste bereitgestellt, die alledings nur auf Englisch ist.

Nutrition and Alzheimers disease: The detrimental role of a high carbohydrate diet. Seneff S, Wainwright G, Mascitelli L. Eur J Intern Med. 2011 Apr;22(2):134-40.

High carbohydrate diets and Alzheimers disease. Henderson ST. Med Hypotheses. 2004;62(5):689-700.

Can Ketones Help Rescue Brain Fuel Supply in Later Life? Implications for Cognitive Health during Aging and the Treatment of Alzheimers Disease. Cunnane SC, Courchesne-Loyer A, Vandenberghe C, et al. Frontiers in Molecular Neuroscience. 2016;9:53.

Can ketones compensate for deteriorating brain glucose uptake during aging? Implications for the risk and treatment of Alzheimer's disease. Cunnane SC, Courchesne-Loyer A, St-Pierre V, et al. Ann N Y Acad Sci. 2016 Mar;1367(1):12-20.

Brain mitochondrial dysfunction as a link between Alzheimer's disease and diabetes. Moreira PI, Santos MS, Seica R, Oliveira CR. J Neurol Sci. 2007 Jun 15;257(1-2):206-14.

A unifying hypothesis of Alzheimers disease. IV. Causation and sequence of events. Heininger K. Rev Neurosci. 2000;11 Spec No:213-328.

Reversal of cognitive decline: A novel therapeutic program. Bredesen DE. Aging (Albany NY). 2014 Sep;6(9):707-17.

Brain metabolic dysfunction at the core of Alzheimers disease. De la Monte SM, Tong M. Biochemical pharmacology. 2014;88(4):548-559.

Insulin signaling, glucose metabolism and mitochondria: major players in Alzheimers disease and diabetes interrelation. Brain Res. Correia SC, Santos RX, Carvalho C et al. 2012 Mar 2;1441:64-78.

Insulin resistance and Alzheimers disease. De la Monte SM. BMB reports. 2009;42(8):475-481.

Type 3 Diabetes is Sporadic Alzheimers disease: Mini-Review. De la Monte SM. European neuropsychopharmacology?: the journal of the European College of Neuropsychopharmacology. 2014;24(12):1954-1960.

Metabolic derangements mediate cognitive impairment and Alzheimers disease: role of peripheral insulin resistance diseases. De la Monte SM. Panminerva medica. 2012;54(3):171-178.

Alzheimers disease and diabetes: an integrative view of the role of mitochondria, oxidative stress, and insulin. Moreira PI. J Alzheimers Dis. 2012;30 Suppl 2:S199-215.

The Alzheimers Disease Mitochondrial Cascade Hypothesis: Progress and Perspectives. Swerdlow RH, Burns JM, Khan SM. Biochimica et biophysica acta. 2014;1842(8):1219-1231.

Insulin resistance and Alzheimer's disease: molecular links & clinical implications. Neumann KF, Rojo L et al. Curr Alzheimer Res. 2008 Oct;5(5):438-47.

Sind Zucker und Kohlenhydrate nun die eigentliche Gefahr?
Gewissermassen ja, wenn man bedenkt, was ein zu hoher Insulinspiegel alles anrichtet. Ein hoher Insulinspiegel wird auch mit vielen Entz üdungskrankheiten in Verbindung gebracht, womit sich der Kreislauf hin zur Entzündung wieder schließt. Zucker im Blut raubt ihnen auch Mineralien! Mineralien die Sie zu sich nehmen gehen verloren durch das Vorhandensein von zu viel Zucker im Blut.

Zusammenfassung:
Mit all der Literatur und der erdrückenden Beweislage, dass Alzheimer auch etwas mit unserer "süssen Ernährung" zu tun, sahen wir uns gezwungen, unser Angebot dahingehend anzugleichen, sodaß es allen Faktoren, die zur Kranheit führen mit einbezieht. Und das Alzi Power Paket tut genau dies. Sie als Betroffene haben keine Zeit, darauf zu warten, bis ein Wundermittel gefunden wird, das diese Krankheit uebernacht heilt. Das wird wahrscheinlich nie passieren. Darum müssen wir hier und jetzt mit den Informationen arbeiten, die uns zur Verfügung stehen, um das Leben der Patienten, genauso wie deren Familien zu verbessern!

Wir werden auf diesen Seiten noch weitere Veröffentlichungen zu diesm Thema machen, da wir auch den Nachholbedarf in der deutschsprachigen Literatur zu diesm Thema sehen. In der Tat ist es bei vielen Dingen so, daß man von einem 5 Jahres Gap spricht, was viele neue Erkenntnisse betrifft, d.h. zuerst ist es in den USA und nach ca. 5 Jahren kommt es dann auch in Deutschland an. Es gibt viele Beispiele diesbez üglich und wird hier wohl ebenfalls sein.

Ein pflanzliches zuckersenkendes Mittel täglich einzunehmen kann ein wahrer Segen für Ihre gesammte Familie sein. Die Vorteile gehen weit über das Alzheimerproblem hinaus.

Eine schmaleren Bauchumfang, Gewichtsverlust und viele andere gesundheitlichen Vorteile bekommen Sie als Nebeneffekt gratis mitgeliefert.
Wenn wir schon unsere Essgewohnheiten nicht radikal ändern wollen, dann ist es doch ein Plus, daß es pflanzliche Mittel gibt, die uns helfen, den Zuckerspiegel zu drücken, nämlich dahin, wo er hin gehört. Eine Unterzuckerung ist nicht zu befürchten, jedoch eine schlankere Taille, Gewichtsverlust und allerlei gesundheitlichen Vorteile. Selbst wenn Sie täglich nur 1-2 Kapseln je als vorbeugende Maßnahme gegen Alzheimer einnehmen, dann garantieren wir Ihnen genau diese erfreulichen Nebeneffekte. Dasselbe Produkt, was Sie als Kapsel von uns erhalten, benutzen übrigens die ältesten Menschen der Welt in Okinawa als Gemuese! Die Kapseln, die Sie hier erhalten sind aus diesem getrockneten Gemuese gemacht. Genau mit demselben Hintergrund nehmen die Aelteren in Okinawa das Gemüse jede Woche mehrere Male zu sich: es soll den Zuckerspiegel senken, was es auch tut. Das Gemuese schmecht sehr bitter und ist nicht für jeden Gaumen etwas. Aber die 100-jährigen von Okinawa schw ören darauf. Das nur als kleine Anekdote am Rande. Sie tun sich und Ihrer gesammten Familie einen grossen Gefallen, selbst wenn jedes Familienmitglied auch nur je eine Kapsel am Tag einnehmen würde.