OCW hilft bei Alzheimer

 

Vorbeugende Maßnahmen

 

Kann die Alzheimer-Krankheit vererbt werden?
Sicherlich fragen Sie sich, ob es denn sinnvoll wäre und ob es etwas nütze, sich vorbeugend gegen Alzheimer zu schützen - vor allem wenn Sie einen Fall von Alzheimer in Ihrer Familie haben, oder Vater oder Mutter an Alzheimer erkrankt sind. Die Antwort muss eindeutig lauten, "Ja, es ist durchaus sinnvoll sich vorbeugend gegen Alzheimer zu schützen, da die Krankheit, zu einem großen Teil vererbt werden kann." Neuste wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, was man ohnehin bereits wusste: Die Alzheimer-Krankheit wird im Erbgut weitergegeben. Bei den Genen, die vererbt werden handelt es sich um das sog. ApoE4 Gen und das TOMM40 Gen, oder schlicht auch die Alzheimer-Gene genannt.

Was sind die Alzheimer- Gene ApoE4 oder TOMM40?

In einer Studie, die vom New England Journal of Medicine im July 2009 veröffentlicht wurde heißt es:

"People with the Alzheimer's gene begin to have memory declines tied to aging before they reach 60, even if they have no clinical symptoms of dementia".

Übersetzt heißt dies: "Menschen, die das Alzheimer-Gen haben, leiden unter Gedächtnisverlust noch bevor sie das Alter von 60 Jahren erreicht haben - auch wenn sie keine klinischen Anzeichen von Demenz haben."

 

 

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Weiter heißt es in der Studie, dass es eine Reihe von Firmen gibt, die Tests anbieten, woraus Sie erkennen können, ob Sie das Alzheimer-Gen ApoE4 vererbt bekommen haben oder nicht, darunter sind: Island's Decode Genetics' DecodeME, und der 23andME Test.
 
Wie groß ist denn die Gefahr, selbst an Alzheimer zu erkranken, wenn man diese Gene hat?
Bei Vorhandensein des ApoE4 Gens, heißt es weiter, steige die Gefahr, dass man selbst ebenfalls an Alzheimer erkrankt, um 50%. Es ist jedoch nicht zwingend notwendig, dass man an Alzheimer erkrankt, wenn man das Gen ApoE4 hat, heißt es weiter, jedoch sei die Chance sehr hoch.

Ein zweites Gen, das Gen TOMM40 soll ebenfalls die Gefahr, dass man an Alzheimer erkrankt, signifikant erhöhen, wie aus der Universität von North Carolina, USA zu hören ist. Dr. Allen Roses an der Duke Universität macht darauf aufmerksam, dass beide Gene, das ApoE4 und das TOMM40 sehr eng verwandt miteinander seien und dass, wenn beide zusammen vorhanden sind, die Gefahr, dass Alzheimer vererbt wird auf 80 - 95% steige!

 

Film 5

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Martina hat die erbliche Form von Alzheimer. Die gesammte Familie erkrankte an Alzheimer, Bruder, Mutter....

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Ärzte sehen jedoch gewöhnlich davon ab, Patienten auf Alzheimer-Gene hin testen zu lassen, da ein belastender Befund einen Stressfaktor auslöse.

Jedoch haben Forscher der Boston Universität herausgefunden, dass dies nicht ganz der Wahrheit entspricht, denn lt. ihrer Studie, haben die Testpersonen, bei denen das Testergebnis positiv ausging, d.h. der Befund zeigte, dass die Personen die Alzheimer-Gene vererbt bekamen, nicht mit Stress reagiert. Sie reagierten nicht ängstlicher oder mehr depressiv als die Personen in der Placebo Gruppe, sagte Dr. Robert Green in einer Zusammenfassung der Studie.

Vorbeugung ist der beste Schutz:
Die Alzheimerforscher sind sich darin einig, dass die beste Methode, der Krankheit aus dem Wege zu gehen, die Prävention ist, d.h., der Krankheit noch vor deren Manifestation vorzubeugen und/oder Sie zu verhindern.

Auch bei der Diagnose "Alzheimer" gilt: je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Chancen, etwas dagegen zu tun.

 

Prof. David Snowdon formuliert es wie folgt:

"By the time you have memory problems – it is already too late, which means the disease has already advanced. You possibly should act long time before that happens to try to prevent it from happening.“

Übersetzt heißt dies: „Wenn Sie bereits Gedächtnisprobleme haben, dann ist es bereits zu spät, was bedeutet, dass die Krankheit in vollem Gange ist. Falls möglich, sollten Betroffene, die Alzheimer in ihrer Familie haben, bereits lange Zeit vorher versuchen, sich vor der Krankheit zu schützen“.

 

 

Film 8

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Prof. David Snowdon ist sich sicher: die Vorbeugung ist der beste Schutz vor Alzheimer – gerade und vor allem dann, wenn man einen Fall von Alzheimer in der Familie hat.

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Vorbeugender Schutz gegen Alzheimer:
Tun Sie also Ihrer Familie und sich selbst einen Gefallen und schützen Sie sich vorbeugend, wenn Sie einen Krankheitsfall von Alzheimer in Ihrer Familie haben. Zum Schutze der gesamten Familie haben wir für Sie das kostengünstige Familienpaket zusammengeschnürt. Zum Preis für nur 69 Cents am Tag pro Kopf können sie nun Ihre Familie vorbeugend gegen Alzheimer schützen. Sie haben einen vorbeugenden Schutz das ganze Jahr über und die Chance, selbst je an Alzheimer zu erkranken verringert sich immens. 69 Cents am Tag – soviel sollte Ihnen die GESUNDHEIT Ihrer FAMILIE wert sein. OCW-Old-Clear-Wise ist derzeit das einzige Medikament auf dem Markt, das eigens sowohl für Alzheimer-Patienten, als auch  zur Vorbeugung gegen Alzheimer entwickelt wurde. Eine Pille am Tag OCW-Old-Clear-Wise und Sie haben vorbeugenden Schutz – zwei Pillen am Tag oder sogar drei für Alzheimer-Patienten.

 

Prof. Pat McGeer ist der Überzeugung, dass auch Sie zur Vorbeugung ein entzündungshemmendes Mittel wie OCW dies ist, einnehmen sollten:

Sollten auch Menschen, die kein Rheuma haben, entzündungshemmede Medikamente zur Vorbeugung gegen Alzheimer einnehmen?

Ja, sie sollten es tun, ist seine Antwort.

 

 

Film 12

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Wenn Sie Alzheimer in Ihrer Familie haben, dann, so sagt Prof. Pat McGeer, ist er ein grosser Befürworter der Vorbeugung mit einem entzündungshemmenden Medikament - OCW - Old-Clear-Wise ist ein ideales Medikament hierfür.

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Andere Vorbeugungsmassnahmen:
Man weiß heute sehr genau, dass geistige Tätigkeit ebenfalls einen gewissen Schutz vor Alzheimer bietet. Wenn Sie also einen Beruf ausüben, der viel geistiges Engagement von Ihnen erfordert, oder wenn Sie z. Bsp. viel lesen – dies sind Dinge, die ebenfalls einen Faktor der Prävention gegen Alzheimer darstellen. Sie können auch ein Musikinstrument spielen – so seltsam dies klingen mag: Musikanten, also Leute, die aktiv ein Instrument spielen haben eine viel geringere Wahrscheinlichkeit, je an Alzheimer zu erkranken. Die Gründe hierfür sind bis heute nicht ganz geklärt, jedoch gehören Musikanten zu der Menschengruppe, die eine Art  „Fast-Immunität“ gegen Alzheimer besitzen. Warum also nicht die Kinder ein Instrument erlernen lassen – mit dem Hintergrund, dass dies nicht nur schön zum Anhören ist, sondern auch vor Alzheimer schützen kann. Ob es viel Sinn macht, ein Instrument zu erlernen, wenn sie bereits im fortgeschrittenen Alter sind, möchte dahingestellt sein – dann ist es eben doch viel einfacher und bequemer, täglich eine Kapsel OCW-Old-Clear-Wise einzunehmen.

Einzelheiten zum Familienpaket und Preise finden Sie hier: